• Duersamkeit – Motto der dritten Staffel von „klookluustert“

    Der Podcast des Niederdeutschsekretariats widmet sich in fünf neuen Folgen dem Thema Nachhaltigkeit (op Platt: Duersamkeit). In Gesprächen mit Fachleuten geht es diesmal etwa um die Bedeutung der Knicks in Schleswig-Holstein, um nachhaltigen Tourismus oder die Frage, wie eine Verkehrswende gelingen kann. Den Podcast „klookluustert“ gibt es seit Anfang 2024, alle Folgen der dritten Staffel

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  • Spenden für die Sprache – INS freut sich über Zuwendungen

    Im vergangenen Jahr hat das Institut für niederdeutsche Sprache (INS) viele Geldspenden erhalten, kleinere Beträge, aber auch drei- und sogar vierstellige Summen. Der Vorstandsvorsitzende Heiko Block sagt allen Spendern ein herzliches Dankeschön: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Seit mehr als 50 Jahren machen wir uns für Plattdüütsch stark. Für

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  • „Mit´nanner“ – neues Thema für „Vertell doch mal“ 

    Der NDR, Radio Bremen und das Ohnsorg-Theater suchen wieder die besten Kurzgeschichten op Platt, in diesem Jahr zum Thema „Mit´nanner“. Die gelungensten fünf Erzählungen beim Schreibwettbewerb „Vertell doch mal“ wählt eine Jury aus. Das Preisgeld beträgt mehr als 5000 Euro, außerdem gibt es einen Extra-Preis für junge Schriever unter 18 Jahren. Die Sieger werden am

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  • Neue Broschüre: „Plattdeutsch sichtbar machen“

    Oft ist sie verborgen, die Zweisprachigkeit im Norden. Doch es gibt viele Initiativen, die Plattdeutsch wieder stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken: Zweisprachige Bahnhofsschilder auf Hoch und Platt im Land Brandenburg zum Beispiel, ein digitaler Stadtrundgang durch das niedersächsische Cloppenburg oder ein plattdeutscher „Pottkaast“ auf Radio Sauerland in Nordrhein-Westfalen. Drei Beispiele aus der Broschüre „Plattdeutsch sichtbar

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  • Allens Gode för 2025

    Mit einem Glücksbringer startet das Institut für niederdeutsche Sprache (INS) ins neue Jahr. Das erste Blatt des aktuellen Kalenders „Wöör mit Wutteln“ zeigt einen Storch. Sein plattdeutscher Name ist Adebor und kommt ursprünglich aus dem Althochdeutschen: Auda bedeutet Glück, und bar ist das Wort für bringen. Das INS wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern für 2025 viel Glück. Seit mehr

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  • Die plattdeutsche Denkfabrik – Lob für das INS

    Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Instituts für niederdeutsche Sprache war die Auszeichnung mit dem 33. Niederdeutschen Literaturpreis der Stadt Kappeln. Bei der Preisverleihung am 15. November sagte Laudatorin Prof. Dr. Ingrid Schröder (Foto) aus Hamburg, das INS sei Gedächtnis, Denkfabrik, Werkstatt und Netzwerk für die niederdeutsche Sprache und Kultur. Und weiter: „Wenn wi Plattdüütsch ok in

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  • Neues PLATO-Projekt: Platt in der modernen Arbeitswelt

    Norddeutschland im Jahr 2024: Betonwerker aus dem ostfriesischen Emden praaten bei der Arbeit Platt. Im nordfriesischen Viöl bieten Steuerberater ihre Dienste auch auf Niederdeutsch an. Und die Chefin eines Reisediensts in Schuby bei Schleswig schnackt mit ihren Gästen selbstverständlich in der Heimatsprache. Das sind Beispiele einer Befragung des Instituts für niederdeutsche Sprache (INS) zur Rolle

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  • Rünnerladen un lehren – Platt mit BEO kommt an

    Digital Plattdeutsch lernen – das geht seit Ende November. Und die App „Platt mit BEO“ hat gleich einen Traumstart hingelegt. „Bereits in der ersten Woche hatten wir rund 20.000 Downloads“, freut sich Ulrike Stern vom Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Uni Greifswald (KND). Die neue App verbindet alltagsnahe Themen mit interaktiven Aufgaben: Der sprachbegabte Vogel Beo führt

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  • Kalender unterwegs – INS verschickt „Wöör mit Wutteln“

    München, Frankfurt am Main, Bochum oder Dresden: Nicht nur im Norden hat der Kalender des Instituts für niederdeutsche Sprache Freunde gefunden. Die Vereinsmitglieder haben in diesem Tagen viel zu tun – sie packen ein, liefern aus oder bringen Päckchen zur Post. Bibliotheksmitarbeiterin Nele Otten koordiniert die Versandaktion und motiviert freiwillige Helfer mit Kalendersprüchen aus „Wöör mit

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  • Sie fragen, wir antworten: Riek und Schleete

    Regelmäßig erreichen das INS Fragen rund ums Plattdeutsche. In der jüngsten Zuschrift geht es um die Begriffsbedeutung von „Riek“ und „Schleete“: „In dem Roman ‚Ingrid Babendererde‘ von Uwe Johnson gibt es diesen Satz: ‚Am nächsten Riek zogen Herr Petersen und Herr Niebuhr die Schleete ein.‘ Die Protagonisten befinden sich dabei auf einer Viehweide mit Umzäunungen in

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